Der stets (auf Erden) lebende Heilige kommt dem ergebenen Schüler von selbst entgegen. Er verleiht dem ergebenen Schüler innere Strahlkraft und reicht (ihm) den himmlischen Nektar, stillt damit (seinen) Hunger und Durst und wacht über (ihn). Er lässt die göttlichen Offenbarungen strömen und reicht (ihm) himmlische Speise. Der lebende Heilige lässt die göttlichen Offenbarungen als (geistige) Nahrung fließen.
Rigveda: Kapitel 8, Hymne 4, Vers 12